Mittwoch, 30. März 2011
H A L L I G H O O G E
Heute machen wir einen Ausflug auf die Hallig Hooge. Wir fuhren zum Hafen in Schüttsiel mit der Fähre fuhren wir auf die KÖNIGIN DER HALLIGEN die Weltweit zu den einzigen zehn Halligen gehört. Für die Bewohner ist das Leben heute wie damals ein Leben mit Ebbe und Flut. Die Hallig Hooge ist ein kleines Land inmitten vom Meer. Als wir mit der Fähre anlegten erwartete uns ein Pferdeplanwagen zu einer Rundfahrt auf der Insel.
Wir schauten uns neben den Museum das Sturmflutkino an, damit man sich vorstellen kann was so eine Sturmflut auf der Insel bedeutet. Wir sahen in der Kirche Gegenstände die,an die sturmflutliche Zeit der Halligen erinnerte.
Wir besichtigen auch den Königspesel er war eine bäuerliche Friesenstube aus dem 18Jhdt. wo wir einen Einblick in die Wohnkultur der damaligen Seefahrer bekamen . Der Pesel ist der eindruckvollste Raum . Er ist mit holländischen biblischen Fliesen sowie einer bemerkenswerten Decken und Türmalerei ausgestattet. Er birgt viele Kunstschätze. Diesen Raum suchte sich der König Friedrich VI. von Dänemark zur Übernachtung aus, als er auf seiner Besichtigungsfahrt von der Sturmflut (1825) überrascht wurde. Deshalb der Name Königspesel.
Nach der Überfahrt mit der Fähre ging es wieder zurück in unser Hotel, wo uns dann ein wunderbares Abendessen genießen durften.
Dienstag, 29. März 2011
H A M B U R G
Eine Stadtrundfahrt führte uns am Rathaus und den Hafen mit seinen St.Pauli Landungsbrücken und anderen Sehenswürdigkeiten der Hansestadt, sowie zu der größten evangelischen Hauptkirche Sankt Michaelis (von den Hamburgern liebevoll der Michel genannt). Die Kirche ist das Wahrzeichen Hamburgs der Kirchturm ist 132m hoch. Die Plattform befindet sich in 106 Höhe die man zu Fuß über 453 Stufen oder mit einen Lift erreichen kann. Man genießt einen herrlichen Rundblick über die Stadt. Die Kirche bietet 25oo Personen Platz, sie besitzt 5 Orgeln.
Weiter ging es in den kleinen historischen Teil der Stadt mit seinen wunderbaren Fachwerkhäusern. Wir gingen in die berühmte Gasse KRAYENKAMP seinen Gasthäusern und kleinen Läden die zum Einkaufen einluden. Ein Geschäft war schöner als das andere.
Zum Abschluß machten wir eine interesante und lustige Hafenrundfahrt.
Leider ging unser Urlaub zu Ende und nach Hause fliegen mussten.
E
Samstag, 5. März 2011
UNSER HOTEL AM GARDASEE
Von Wien fuhren wir über Salzburg durch das Inntal vorbei an
Innsbruck zum Brenner.In Italien passierten wir Bozen und Trient.
Wir fuhren durch das Sarcatal um in den nördlichen Ort um Ufer
des Gardasees Riva zu gelangen. Bei einen kleinen Stadtbummel
genossen wir erste Eindrücke vom Gardasee. Dann fuhren wir weiter
in unser Hotel im Raum Garda.
Freitag, 4. März 2011
GARDASEE WEINMUSEUM
Wir fuhren Entlang der Gardesana Orientale südwärts ,wo sich ein herrlicher 
blick auf den See und das teilweise von hohen Felsen gerahmtes Westufer bot.
In
Bordonlino besichtigten wir die
Altstadt mit der Kirche San Severo. Nacher hatten wir in Museo del Vino, eine Wein und Olivenverkostung, sowie das vorzügliche Mittagessen. Nach dem Mittagessen haben wir in Sirmione die Grotte des Catull besucht sowie die Kirche San Pietro in Mavino und die Scaligerburg aus dem 13.Jhdt
die als Wassserburg errichtet wurde.



blick auf den See und das teilweise von hohen Felsen gerahmtes Westufer bot.
In
die als Wassserburg errichtet wurde.
Samstag, 26. Februar 2011
Eine schöne Schifffahrt von Torri di Benaco nach Toscolano-Maderno
zeigte uns den See in seiner ganzen Pracht und Schönheit.
In Toscolano-Maderno sahen wir die Kirche Saint´Andrea eine der
bedeutendsten der lombardischen Romanik.
Gardone-Riviera wird oft als „ein einziger Garten über den See be-
zeichnet, was in der –Villa Hrusca verdeutlicht wird.(Garten von
Andre Heller).
Zum Mittagessen bekammen wir eine Regenbogenforelle aus den
See serviert.
In Vittoriale degli Italiani wandelten wir auf den Spuren von
des Dichters Gabriele d`Annuzio.wo wir seinen Garten und
seine Villa sehen konnten.
Dann fuhren wir weiter nach Salo wo wir noch zeit für einen
Stadtbummel hatten.Anschließend fuhren wir in unser Hotel
zurück nach Torri di Benaco. ein schöner Tag mit vielen
wunderbaren Besichtigungen ging zu Ende.


zeigte uns den See in seiner ganzen Pracht und Schönheit.
In Toscolano-Maderno sahen wir die Kirche Saint´Andrea eine der
bedeutendsten der lombardischen Romanik.
Gardone-Riviera wird oft als „ein einziger Garten über den See be-
zeichnet, was in der –Villa Hrusca verdeutlicht wird.(Garten von
Zum Mittagessen bekammen wir eine Regenbogenforelle aus den
See serviert.
In Vittoriale degli Italiani wandelten wir auf den Spuren von
des Dichters Gabriele d`Annuzio.wo wir seinen Garten und
seine Villa sehen konnten.
Dann fuhren wir weiter nach Salo wo wir noch zeit für einen
Stadtbummel hatten.Anschließend fuhren wir in unser Hotel
zurück nach Torri di Benaco. ein schöner Tag mit vielen
wunderbaren Besichtigungen ging zu Ende.

Freitag, 25. Februar 2011
WUNDERSCHÖNER GARDASEE
Wir machten einen Ausflug nach Verona, das ist die Stadt von Romeo und Julia.
Nach der Besichtung des berühmten Balkones ging unser Spaziergang weiter zu
der Arena, wo die Opernfestspiele stattfinden . Nach einen Rundgang mit Piazza Bra.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Der Gardasee ist eines der beliebtesten Reiseziele. Er wurde durch
den Etschgletscher in der vergangen Eiszeit geformt,
dessen spuren man noch heue eindrucksvoll verfolgen
kann. Zwischen den Alpen und der Poebene, etwa 65m
über Meereshöhe, liegt der Gardasee im Norden in der
Region Trentino-Südtirol , im Westen in der Lombardei,im
Osten in Venetien. Damit teilen sich die drei Provinzen
Trentiono (Norden) Verona (Osten und Brescia (Westen)
die Verwaltung.
Das Klima ist aufgrund der Lage sub-mediterran.
In Gardone Riviera, am Süd-Westufer des Sees,
herrscht das mildeste Klima nördlich des Apenin.
Durch den thermischen Wind, die so genannte Ora
ist die Luftbeweggung am
Nachmittag immer
garantiert,weswegen der nödliche Gardasee zwischen
Torbole und Malcesene bei Surfern sehr beliebt ist.
Bei einen Aufenthalt in Malcesine heißt es Abschied nehmen
vom Gardasee. Die Rückfahrt nach Wien erfolgte von der An-
reise bekannten Strecke.
den Etschgletscher in der vergangen Eiszeit geformt,
dessen spuren man noch heue eindrucksvoll verfolgen
kann. Zwischen den Alpen und der Poebene, etwa 65m
über Meereshöhe, liegt der Gardasee im Norden in der
Region Trentino-Südtirol , im Westen in der Lombardei,im
Osten in Venetien. Damit teilen sich die drei Provinzen
Trentiono (Norden) Verona (Osten und Brescia (Westen)
die Verwaltung.
Das Klima ist aufgrund der Lage sub-mediterran.
In Gardone Riviera, am Süd-Westufer des Sees,
herrscht das mildeste Klima nördlich des Apenin.
Durch den thermischen Wind, die so genannte Ora
ist die Luftbeweggung am
garantiert,weswegen der nödliche Gardasee zwischen
Torbole und Malcesene bei Surfern sehr beliebt ist.
Bei einen Aufenthalt in Malcesine heißt es Abschied nehmen
vom Gardasee. Die Rückfahrt nach Wien erfolgte von der An-
reise bekannten Strecke.
Mittwoch, 2. Februar 2011
S C H N E E B E R G

Wir fuhren mit Tante Mella und Onkel Rudi am Sonntag um 7uhr früh über die Bundesstraße unseren Ziel den Schneeberg entgegen, den wir vor hatten
zu besteigen. In Losenheim beim Gasthaus Wanzenböck ließen wir unser Auto stehen und begannen mit unserer Wanderung. Unsere Route führte uns über die Edelweißhütte und Sparbacherhütte zu den Fadenwänden über die wir auf das große Schneebergplateau gelangen, das wir ganz überquerten und zu unseren Ziel das Fischerhaus kamen. Nach einer kleinen Mittagpause begannen wir mit den Abstieg. Es ging über den Wurzengraben, Trenkwiese und über den Schneeberg. In der Sparbacherhütte machten wir eine Rast für eine Jause, wo dann der letzte Teil unserer Wanderung zu Ende ging. In Losenheim stiegen wir wieder ins Auto und fuhren in Richtung Wien nach Hause.
7Stunden reine Gehzeit.
Und wieder ging ein wunderbarer und interesanter Tag zu Ende.
zu besteigen. In Losenheim beim Gasthaus Wanzenböck ließen wir unser Auto stehen und begannen mit unserer Wanderung. Unsere Route führte uns über die Edelweißhütte und Sparbacherhütte zu den Fadenwänden über die wir auf das große Schneebergplateau gelangen, das wir ganz überquerten und zu unseren Ziel das Fischerhaus kamen. Nach einer kleinen Mittagpause begannen wir mit den Abstieg. Es ging über den Wurzengraben, Trenkwiese und über den Schneeberg. In der Sparbacherhütte machten wir eine Rast für eine Jause, wo dann der letzte Teil unserer Wanderung zu Ende ging. In Losenheim stiegen wir wieder ins Auto und fuhren in Richtung Wien nach Hause.
7Stunden reine Gehzeit.
Und wieder ging ein wunderbarer und interesanter Tag zu Ende.
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